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Kölsch, Hanskarl | Russische Föderation | St. Petersburg

WEISSE NÄCHTE in ST. PETERSBURG - 6 Tage
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Termin: 29.06.12 - 04.07.12
   
Preis: ab 1385 €

Reisebeschreibung

WEISSE NÄCHTE  in ST. PETERSBURGWEISSE NÄCHTE  in ST. PETERSBURG
WEISSE NÄCHTE  in ST. PETERSBURG
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Für unseren Reisetermin haben wir die Mitte der Weißen Nächte ausgewählt. In den Sommermonaten Juni und Juli erlebt St. Petersburg jedes Jahr ein einzigartiges Phänomen. Die mit fünf Millionen Einwohnern größte Stadt in der arktischen Region liegt auf dem 60‘ Breitengrad wie der Südteil Alaskas und die Südspitze Grönlands und ist die nördlich größte Millionenstadt der Welt. Diese Lage erzeugt das Phänomen der „Weißen Nächte“, in denen die Stadt seit Jahrhunderten selbst für die Einheimischen verzaubert wirkt in einer Mischung aus Mystik und Romantik. Während der „Weißen Nächte“ herrscht nur eine kurze Dämmerung, denn wegen der Lage am hohen Breitengrad gibt es keine totale Dunkelheit. Die Sonne geht spät in der Nacht unter, um bald darauf schon wieder aufzugehen. Dann erscheint der Himmel in einem silbrig blauen Glühen, die Goldkuppeln der Kirchen erglänzen über der Stadt, und die berühmten Sehenswürdigkeiten wirken märchenhaft.

Das Jubiläum „300 Jahre Sankt Petersburg“ vor wenigen Jahren hat die schon immer bezaubernde und außergewöhnliche zweitgrößte Stadt Russlands am Finnischen Meerbusen vollendet als das Fenster nach Europa von Peter des Großen. Sie ist ein Schmuckkästchen und eines der wichtigsten Kulturzentren der Welt.
Peter der Große gründete seine neue Hauptstadt, um sein Land dem Fortschritt und Wohlstand Europas anzuschließen. Dazu holte er Schiffsbauer aus Holland und Kaufleute und Militärstrategen aus Deutschland. Alexander Puschkin, den die Russen noch heute als ihre „Seele“ empfinden, dichtete in seinen berühmten „Ehernen Reiter“ den unlösbaren Konflikt zwischen dem Fortschritt und dessen Problemen für die Menschen.
Er stand am öden Uferrand
Von großem Sinnen übermannt
Und schaute aus. Vor ihm die Breite
Des Stromes. ... Und da dachte er:
„Von hier aus droh ich einst dem Schweden.
Hier setze eine Stadt ich her,
Trotzbietend stolzen Nachbars Fehden.
Hier hau’n wir, wie Natur es weist,
Das Fenster nach Europa dreist.“
Sankt Petersburg wurde das „Venedig des Nordens“, ein Juwel europäischer Kultur. Stolze Bauten der Zarenzeit aus Barock und 19. Jahrhundert künden von der Größe, der Macht und dem Reichtum des Zarenimperiums.

Reiseleitung: Hanskarl Kölsch, München



Unsere sehr gut deutsch sprechende örtliche Stadtführerin wird uns die Sehenswürdigkeiten erschließen. Daneben bleibt genügend freie Zeit, um mit Hanskarl Kölsch, der Sankt Petersburg mehrfach besucht hat, auf den Spuren der großen russischen Dichter durch die Stadt zu wandern, entlang der Kanäle und vorbei an den vielen Palästen, von denen jeder eine eigene Geschichte erzählt. Fast immer ermöglicht der Spielplan Besuche von Oper, Ballett und Konzert in den beiden berühmten Opernhäusern, dem Marinskij-Theater und Mussorgsky-Theater und in der Philharmonie mit ihrer weltberühmten Akustik. Außerdem können wir einen Folkloreabend in einem alten Zarenpalast besuchen und eine Kanalfahrt unternehmen, die uns auf einem eigenen Boot durch die romantischen Kanäle an den berühmten Palästen vorbei bis in die offene Newa führt.
Ausflüge bringen uns nach Zarskoje Selo, dem heutigen Puschkin, mit dem wiederhergestellten Bernsteinzimmer im Katharinenpalais, und zu den herrlichen Fontänen des Sommerpalastes Peterhof. Wir wohnen am Newskij Prospekt, direkt beim Newskij Kloster, mit Metrostation. Bei den Stadtrundfahrten und Ausflügen haben wir einen eigenen Bus. Unsere Halbpension ist das Mittagessen, das wir in Restaurants in Nähe unserer Besichtigungen einnehmen. Je nach Programm gibt es Gelegenheit zu Oper im Marinskij-Theater und Ballett im Mussorgskij-Theater oder zum Besuch der Philharmonie mit ihrer weltberühmten Akustik. An einem Abend besuchen wir echte russische Folklore in einem alten Zarenpalast. Mit einem eigenen Schiff erleben wir die Paläste und Kirchen der Stadt von den Kanälen aus und fahren bis in die Newa, mit dem unvergesslichen Panorama von Eremitage und der Prachtbauten an der Uferpromenade.

 

Ankunftstag Freitag 29. Juni 2012
Wir haben einen Direktflug von Frankfurt bzw. München nach Sankt Petersburg. Am Flughafen empfängt uns unsere russische Stadtführerin. Nach dem Hotelbezug fährt Ihr Reiseleiter Hanskarl Kölsch mit Ihnen der Metro ins Stadtzentrum und bei einem ersten Bummel über den Newskij Prospekt erleben Sie die Atmosphäre der Stadt.

Reiseverlauf vom Samstag, 30. Juni bis Dienstag, 3. Juli 2012
Den detaillierten Ablauf des Besichtigungsprogramms entscheiden wir mit unserer Sankt Petersburger Führerin, abhängig von Öffnungszeiten und örtlichen Gegebenheiten.

Eine erste intensive Stadtrundfahrt führt zur Peter und Paul Festung. Sie bildet Ursprung und historisches Zentrum der zum UNESCO-Welterbe erklärten Innenstadt. Auf dem Gelände der Festung befindet sich die Peter-und-Paul-Kathedrale, in der fast alle russischen Zaren seit dem 18. Jahrhundert bestattet wurden. Peter der Große verfügte, dass ihr über hundert Meter hoher Turm mit einem sieben Meter hohen Engelstandbild auf der vergoldeten Spitze das höchste Gebäude der Stadt sein muss (es wird heute nur vom Fernsehturm übertroffen). Die Grabmonumente der Zaren – neben Peter dem Großen und Katharina der Großen noch zehn weitere Zaren – wurden aus weißem Marmor gestaltet.
Danach sehen wir den Kreuzer Aurora, von dem der Kanonenschuss zum Beginn der Oktoberrevolution abgegeben wurde, und die weitere Stadtrundfahrt gibt uns einen Eindruck von den Sehenswürdigkeiten, die wir in den nächsten Tagen besichtigen werden.
Ein weiterer Bummel über den Newskij Prospekt die „Champs Elysees“ von Sankt Petersburg, führt uns über mehrere Brücken vorbei an den als Fußgängerzonen gestalten Seitenstraßen mit den Ausblicken zu Kirchen und Palästen, und in einem Restaurant im Freien können wir zu Abend essen.

Das Alexander Newskij Kloster hat den Rang einer „Lawra“: der höchste Rang, den ein Kloster einnehmen kann (es gibt nur vier in Russland). Es ist der Sitz der Metropoliten und beherbergt das Grab des Großfürsten Alexander Newskij, der im Jahre 1240 an der Newa (daher sein Name) die Schweden besiegte und die Grundlage für den späteren Aufstieg Russlands schuf. Er wird als Heiliger verehrt, und nach ihm ist die Prachtstraße benannt, die 4,5 km lang von der Admiralität an der Newa bis zum Newskij-Kloster den Pulsschlag der Stadt bildet.
Auf dem Klostergelände befinden sich zwei bedeutende Prominentenfriedhöfe: der eine beherbergt die Ruhestätten der Komponisten Tschaikowski, Rimski-Korsakow, Mussorgskij, Glinka, des Dichters Dostojewski und vieler anderer Künstler; auf dem anderen sind berühmte Wissenschaftler und Baumeister bestattet.

Die Eremitage, im Herzen der Stadt an der Newa gelegen, ist heute eines der größten und bedeutendsten Kunstmuseen der Welt, und von den fast 250 Museen der Stadt ist sie mit 3 bis 4 Millionen Besuchern im Jahr das international bedeutendste. Sie umfasst heute einen Komplex aus Alte Eremitage, Neue Eremitage, Kleine Eremitage, Eremitage-Theater und den dominierenden Teil: den Winterpalast, die ehemalige Hauptresidenz der russischen Zaren.
Die Eremitage präsentiert in mehr als 1.000 Sälen über 60.000 Exponate, und im Depot befinden sich weitere fast drei Millionen Objekte. Unter den ausgestellten Bildern sind Meisterwerke von Rembrandt, Rubens, Matisse und vielen anderen. Besonders herausragend sind zwei Gemälde von Leonardo da Vinci (Madonna mit einer Blume und Madonna Litta), Raffaels Heilige Familie , Tizians Danae, und 31 Gemälde von Picasso. Weitere Schätze sind das „Gold der Skythen“, eine umfangreiche Sammlung römischer und etruskischer Kunst, über 2.000 plastische Objekte unter anderem von Michelangelo und Rodin und vor allem die bedeutenden russischen Ikonen seit dem 11. Jahrhundert. Aber auch die Moderne ist eindrucksvoll vertreten mit einem umfassenden Einblick in die Entwicklung der modernen Malerei und Werken von Monet, Manet, Renoir, Cézanne, Gauguin, Matisse und anderen.

Die Isaak-Kathedrale zählt mit ihren überdimensionalen Ausmaßen zu den größten sakralen Kuppelbauten der Welt; 14.000 Menschen finden in ihr Platz. Der Außenbau wird durch 112 Granitsäulen gegliedert, der Durchmesser der vergoldeten Hauptkuppel beträgt 26 Meter. Weil der Gedenktag des hl. Isaak von Dalmatien mit dem Geburtstag von Peter dem Großen zusammenfiel, befahl der Zar schon kurz nach der Gründung der Stadt den Bau dieser gewaltigen hölzernen Kathedrale. Zehn Jahre später wurde der Holzbau durch einen Steinbau ersetzt. Die Kirche erlebte einen verheerenden Brand und Katharina II. begann den dritten Bau, der nicht vollendet wurde. Nach dem Sieg über Napoleon wollte Alexander I. die Isaak-Kathedrale zu einem Nationaldenkmal umgestalten. Er brach den Vorgängerbau teilweise ab, nur der Altarraum blieb bestehen. In den nächsten Jahren wurde der sumpfige Bauplatz mit etwa 11.000 Baumstämmen befestigt. Bei der Weihe der Kathedrale trug sie die erste große Kuppel in Metallbauweise weltweit.

Das Russische Museum im heutigen Michajlow-Palast besitzt neben der Moskauer Tretjakow-Galerie die umfassendste Sammlung russischer Kunst: es sind über 300.000 Exponate aus den Bereichen Malerei, Skulpturen, Graphik, Kunsthandwerk und Volkskunst. Die Zaren Alexander III. und Nikolaus II. gründeten das Museum und nach der Oktoberrevolution wuchs der Bestand beträchtlich durch die Enteignung des russischen Adels. Heute gehören zur Sammlung die bedeutendsten Werke der Ikonografie seit dem 12. Jahrhundert bis hin zum sozialistischen Realismus und zu der zur Sowjetzeit nicht öffentlich gezeigten Moderne aus dem 20. Jahrhundert. Das Gebäude selbst wurde von Carlo Rossi entworfen, einem der wichtigsten Baumeister Sankt Petersburgs, dessen meisterliche architektonische Harmonie wir auch in der Rossi-Straße beim Alexandratheater bewundern können.
Das Museum schmückt als Hauptfassade den Platz der Künste. Er wird gesäumt vom Mussorgskij-Theater (Sankt Petersburgs zweitem Oper- und Balletthaus), dem Operettentheater und der Philharmonie, die mit dem Wiener Musikvereinssaal und dem Bayreuther Festspielhaus zu den akustischen Wundern gezählt wird. In der Mitte des Platzes steht in einem Park das Denkmal des Dichters, der wie kein anderer die „Seele Russlands“ verkörpert: Alexander Puschkin.

Ausflug nach Zarskoje Selo (Puschkin).
Mit dem Bus fahren wir nach Zarskoje Selo („Zarendorf“), einer Sommerresidenz der Zaren, die heute nach dem bekanntesten Schüler des als Eliteschule im Palast gegründeten „Lyzeums“ Puschkin heißt und besonders berühmt ist durch das Bernsteinzimmer im Katharinenpalast. Der Ort mit dem heute so spektakulären Katharinenpalast war ein kleines russisches Landgut und wurde von finnischen Bauern besiedelt. Zar Peter der Große verteilte das Land in der Nähe seiner neuen Hauptstadt an Verwandte und verdiente Günstlinge, um die Erschließung zu fördern, und seine Frau Katharina I. ließ hier ein kleines, zweigeschossiges Schlösschen errichten. Die entscheidenden Baumaßnahmen zur Um- und Ausgestaltung der Gebäude und des Parks traf dann Katharina II. Die Zarin wurde hier geboren und starb ebenfalls hier 3 Jahre vor der Geburt Puschkins, der heute dem Ort den Namen gibt. Auch Nikolaus I. und Nikolaus II. wurden in Zarskoje Selo geboren.
Schmuckstück des Palastes ist das Bernsteinzimmer. Es wurde für Friedrich I. von Preußen im Berliner Schloss Charlottenburg geschaffen. Nach dessen Tod verschenkte es sein Sohn, Soldatenkönig Friedrich Wilhelm I., an den russischen Zaren Peter den Großen, und nach Peters Tod wurde es in der Sommerresidenz eingebaut. 1941 demontierten deutsche Truppen die Verkleidung und transportierten das berühmte Werk in das preußische Königsberg (heute Kaliningrad), wo es im Schloss untergebracht und in einer Ausstellung gezeigt wurde. Seit 1945 ist es verschollen. In fast 20-jähriger Arbeit wurde das einzigartige barocke Raumensemble bis zur 300-Jahrfeier aus einer halben Million Bernsteinteilchen nach alten Fotografien rekonstruiert. Man glaubt, im Glanz der Sonne zu stehen.

Ausflug nach Schloss Peterhof
Mit dem Tragflügelboot fahren wir über den Finnischen Meerbusen nach Peterhof, der Sommerresidenz von Zar Peter dem Großen. Sie gilt als eine der schönsten Schlossanlagen der Welt. Die eleganten Parks mit dem prachtvollen Schloss und zahlreichen Fontänen und Kaskaden gaben der Anlage den Namen "russisches Versailles" und „Fontänen-Hauptstadt“.
Über einen 400 m langen Meereskanal gelangten die Zaren zum Meer und so direkt nach Sankt Petersburg. Vergoldete, marmorverkleidete Statuen und Vasen schmücken den Park mit seiner Hauptattraktion, der Großen Kaskade. In einer treppenförmigen Brunnenanlage fällt das Wasser von der Schlossterrasse hinab in ein Marmorbecken und fließt dann durch den Kanal ins Meer. Das Gesamtkunstwerk aus zwei Kaskadentreppen und 64 Fontänen schmücken 225 Skulpturen und vergoldete Statuen. Im Zentrum der Großen Kaskade wurde zur Erinnerung an den legendären Sieg über die Schweden die Samson-Fontäne errichtet. Insgesamt zählt Peterhof drei Kaskaden und 144 Fontänen und ist die größte Springbrunnenkomposition der Welt. Wir besichtigen den barocken Großen Palast und spazieren durch die herrlichen Parkanlagen am Meer. Dann bringt uns der Bus zurück nach Sankt Petersburg, wo wir mit Hanskarl Kölsch nach eigenen Wünschen weiter durch die Stadt bummeln können.

Literarischer Mittelpunkt der Reise ist Alexander Puschkin, sein Leben und Werk: eine abenteuerlichere Biographie ist kaum vorstellbar. Seine Frau Natalja war eine Favoritin des Zaren, und als blutjunge bildhübsche, „Lilie“, „Psyche“, „Göttin“ verzauberte sie ganz Sankt Petersburg. Ihretwegen führte Puschkin ein Duell, an dessen Verletzungen er verblutete. Wir werden das Literaturcafé besuchen, wo er vor dem Duell stundenlang regungslos saß, werden den Palast sehen, wo sich durch ein geheimnisvolles Treffen seiner Frau das Duell entschied, und vielleicht können wir auch in seinem Sterbezimmer stehen. Überall in der Stadt werden wir seinen Schicksalsspuren begegnen und das Werk der „Seele Russlands“ kennenlernen.
Aber auch Dostojewskij und Gogol werden uns hier begegnen und zur Wort kommen.

Rückflug am Mittwoch, 4. Juli 2012
Bis zum Flughafentransfer haben wir noch etwas Zeit für Einkäufe oder einen Abschiedsbummel auf dem Newskij Prospekt. Dann werden wir zum Flughafen gebracht und verlassen das „Venedig des Nordens“.

Programmänderungen vorbehalten.

 

Teilnehmerzahl
Mind. 16 Personen
Max. 25 Personen

Vorgesehenes Hotel
Hotel Moskwa **** (Landeskategorie)

Reisepapiere
Sie benötigen einen Reisepass, der noch mind. 6 Monate nach Reiseende gültig sein muss. Die Visabesorgung wird von uns übernommen.

Voraussichtliche Flugzeiten
Ab Frankfurt:
29.06.12 LH 1454 um 08.35 Uhr, an St. Petersburg um 13.15 Uhr
04.07.12 LH 1459 ab St. Petersburg 20.05 Uhr, an Frankfurt um 21.00 Uhr

Ab München:
29.06.12 LH 2538 um 11.10 Uhr, an St. Petersburg um 15.55 Uhr
04.07.12 LH 2539 um 17.05 Uhr ab St. Petersburg, an München um 17.50 Uhr

Flugpreisgarantie bis 90 Tage vor Reisebeginn – buchen Sie deshalb rechtzeitig!

Haustürabholung
Im Reisepreis ist die Haustürabholung und Fahrt mit dem Taxi (Hin- und Rückreise) bis 25 km zum nächstgelegenen Zusteigeort inklusive.
Die Abfahrtsorte dieser Reise finden Sie im Menü Reiseinfos sowie im Buchungsformular.

Wir empfehlen Ihnen den Abschluss einer Reiserücktrittskosten-, Reisekranken- und Reisegepäckversicherung, soweit diese von Ihnen noch nicht abgeschlossen wurden.

Leistungen (im Preis inbegriffen)

  • Haustürabholung und Fahrt zum nächstgelegenen Zusteigeort bis 25 km inkl.
  • Bustransfer zum Flughafen Frankfurt und zurück
  • Flug mit Lufthansa ab Frankfurt oder München nach St. Petersburg inkl. Steuern und Sicherheitsgebühren (09/11)
  • 5 Übernachtungen mit Frühstücksbuffet im 4*-Hotel „Moskwa“ in Zimmern mit Du/WC
  • 1 x Abendessen in einem typischen Restaurant
  • 4 x Mittagessen in Restaurants im Rahmen der Halbpension
  • Ausflüge und Besichtigungen lt. Programm
  • Busfahrten mit modernem, klimatisierten Reisebus
  • Fahrt mit dem Tragflügelboot nach Peterhof
  • Anfallende Eintrittsgelder
  • Visagebühren und Visabeschaffung für Russland
  • Zusätzliche Krankenversicherung (für Russland erforderlich)
  • Gruppentrinkgelder für Hotel, Restaurants, Busfahrer und örtl. Guide
  • Qualifizierte Reiseleitung durch Hanskarl Kölsch, ergänzt durch qualifizierte russische, deutschsprachige Reiseleitung vor Ort
  • Informationsmaterial zur Reise
  • Reisepreissicherungsschein

Zubuchbare Optionen / Ermäßigungen

Aufpreis Einzelzimmer 185 €

PALATINA Card-Rabatt -100 €
pro Person

Preise

Unterkünfte Preis

siehe Programmbeschreibung
Info
Reisepreis pro Person im Doppelzimmer 1385 €
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