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Kölsch, Hanskarl | Türkei | Westtürkei

Mit Homer in der West-Türkei - 10 Tage
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Termin: 14.09.12 - 23.09.12
   
Preis: ab 1835 €

Reisebeschreibung

Mit Homer in der West-Türkei

Unsere Hotels auf der Rundreise sind 4* und 5* Hotels mit viel Atmosphäre (teils mit dem türkischen Bad Hamam).
Begleitet werden wir von Herrn Galip, von dessen hoher Qualifikation und vorbildlicher Einfühlung in die Interessen der Gäste Hanskarl Kölsch schon auf zwei Reisen beeindruckt war.
Zur Erinnerung erhalten Sie pro Zimmer 1 Exemplar von Hanskarl Kölschs neuem Buch: „Die Geburtsstunde der Weltliteratur: HOMER – Die Ilias – Die Odyssee“ erscheint im Herbst/Winter 2011

Reiseleitung: Hanskarl Kölsch, München



1. Tag – Freitag, 14.09.12: Flug nach Istanbul
Nach der Ankunft aus Frankfurt und München in Istanbul erhalten wir bei einer Stadtrundfahrt den ersten Eindruck von der Atmosphäre und den Sehenswürdigkeiten der Stadt. Je nach der Ankunftszeit im Hotel kann sich noch ein Stadtbummel vor dem Abendessen anschließen.

2. Tag – Samstag, 15.09.12 bis Montag, 17.09.12: Istanbul
Danach sind wir noch zweieinhalb Tag in Istanbul und besichtigen mit unserem ausgezeichnet deutsch sprechenden Führer, der uns auf der ganzen Reise begleiten wird, alle wichtigen Sehenswürdigkeiten.
Serail und Sultanspalast Topkapi (wörtlich: Kanonentor) beeindruckt schon durch die spektakuläre Lage auf der Landspitze zwischen Goldenem Horn und Marmarameer. Der Palast besteht aus mehreren Gebäuden in einem großen Garten. Vor über 500 Jahren wurde die Anlage begonnen und bis ins 18. Jh. für die osmanischen Herrscher immer wieder erweitert. Auf den 70 Hektar lebten bis zu 5000 Bewohner – der Palast war eine eigene Stadt. Insgesamt vier herrliche Innenhöfe sind von unterschiedlichen Gebäuden mit unerschöpflichen Schatzkammern und Museen umgeben. Der Blick zum Goldenen Horn ist berauschend schön.
Die Hagia Sophia (griechisch: „Heilige Weisheit“) ist eine der ältesten und schönsten Kirchen der Christenheit. Die ehemalige byzantinische Kirche wurde später zur Moschee umgebaut und zeigt wunderbare mittelalterliche Mosaiken. Als Kuppelbasilika war sie im 6. Jh. n. Chr. eine architektonische Sensation. Sie ist das letzte große Bauwerk der Spätantike, war die Hauptkirche des Byzantinischen Reiches und Mittelpunkt der Orthodoxie. Seit dem 7. Jh. diente sie als Krönungskirche der byzantinischen Kaiser.
Die Sultan-Ahmed-Moschee – „Blaue Moschee“ – wurde um 1610 erbaut. Sie liegt nur einen kurzen Spazierweg durch die Anlagen von der Hagia Sophia entfernt und beide zusammen bilden ein unvergleichliches Ensemble. Sie ist der Höhepunkt der osmanischen Architektur und heute die Hauptmoschee Istanbuls. Ihren Namen als „Blaue Moschee“ verdankt sie ihrem Reichtum an blau-weißen Fliesen, die die Kuppel und den oberen Teil der Mauern zieren und den großen Raum mit mystischem Blau erfüllen.
Eine weltberühmte Besonderheit Istanbuls sind die beiden Basare: Der Große Basar ist einer der größten und ältesten der Welt – er ist fast ein halbes Jahrtausend alt. . Auf etwa 60 überdachten „Straßen“ strömen durch 22 Toreingänge jeden Tag über eine Viertelmillion Besucher zu den unzähligen Läden. Neben allen Luxus- und Gebrauchsgegenständen, die man sich vorstellen kann, gibt es 2 kleine Moscheen, 2 türkische Bäder, 4 Springbrunnen und zahlloses Cafes und kleine Restaurants. An anderer Stelle der Stadt verzaubert der Gewürzbasar seit dem 17. Jh. die Geruchssinne. Farbenprächtig leuchtend und von den Händlern kunstvoll aufgeschichtet locken Süßigkeiten, Kräuter, und die edelsten Gewürze von Ingwer, Mandeln, Maulbeeren und allen Pfeffersorten bis zum teuren Safran.
Die Chora-Kirche ist eine ehemalige byzantinische Kirche, deren Mosaiken und Fresken im Stil der palaiologischen Renaissance (Spätphase der byzantinischen Kunst) zu den bedeutendsten und aufwändigsten Sakralzyklen weltweit zählen. Heute ist die Kirche ein Museum.
Eine der großen Moscheen Istanbuls und die in der architektonisch Anlage komplizierteste ist die fast 500 Jahre alte Süleymaniye-Moschee. Sie ist auf dem steilen dritten Hügel der Stadt gebaut, umgeben von einem Straßengewirr, und erforderte originelle architektonische Lösungen. Hier ist erstmals das später so berühmte „Bolus-Rot“ in den Fliesen verwendet. Der Innenhof wird von vier Minaretten umfasst, von denen zwei über 80 Meter hoch sind. Für das Riesengewicht dieser Moschee musste das Fundament mit Pfählen aus einem besonders dafür geeigneten Zement gelegt werden. Hier kann uns der Reiseleiter eine Einführung in den Islam geben.
In der ehemaligen Bucht Dolmabahce, in der die osmanische Flotte ankerte (und legendär sogar Jason mit den Argonauten auf der Fahrt zum Goldenen Vlies) wurde nach der Verlandung im 19. Jh. der Dolmabahce-Palast errichtet: ein königlicher Garten mit mehreren kleineren Schlössern und Sommerresidenzen. Die Ausstattung des Palastes im üppigen Prunk der Osmanenzeit zeigt seine ehemalige Bedeutung: Der zentrale Teil hat eine Fläche von 2000 Quadratmetern und wird von 56 Säulen getragen. Alleine für die Vergoldung der Decken des Palastes wurden 14 Tonnen Gold aufgewendet, eines der Treppengeländer besteht aus Kristall, und die Haupthalle wird durch den größten Kronleuchter der Welt „gekrönt“.
Am Nachmittag unternehmen wir eine mehrstündige Schiffsfahrt auf dem Bosporus, der ehemaligen „Straße von Konstantinopel“, die als Meerenge zwischen Europa und Kleinasien das Schwarze Meer mit dem Marmarameer verbindet. Es ist ein ebenso stimmungsvoller wie eindrucksvoller Abschied von Istanbul und seiner Umgebung.
Im asiatischen Teil Istanbuls besichtigen wir die um 1550 erbaute Mirimah-Moschee, durch deren über 160 Fenster das Tageslicht durch die Wände hereinzuströmen scheint und dem Innenraum eine spirituelle Atmosphäre verleiht.
Die weitere Reise führt uns in die Seidenstadt Bursa, die erste Osmanische Hauptstadt,wo wir eine Nacht im schönen 5* Thermal Hotel Kervansaray mit dem türkischen Hamam wohnen werden.
Wir besichtigen die Grüne Moschee vom Anfang des 15. Jhs., deren grüne Kacheln ihr den Namen gegeben haben. Als ein Meisterwerk der frühosmanischen Architektur kreierte sie den „Bursa-Stil“ im Moscheenbau.
Die Große Moschee wurde bereits um das Jahr 1400 fertig gestellt. Im Unterschied zu den späteren Moscheen besitzt sie 20 gleich große Kuppeln. Eine einmalige Besonderheit ist die Gebetsnische mit acht Stalaktitenreihen als herausragende osmanische Steinmetzarbeit des 16. Jhs. Die Gebetsnische ist eine der prächtigsten weltweit. Auch die Kanzel gilt als beeindruckendes Meisterwerk der einheimischen Kunst.
Der Komplex der Muradiye Moschee umfasst zusätzlich Bäder, eine Koranschule, einen parkartigen Friedhof mit Rosen und Lilien im Schatten der Zypressen, und zwei achteckige Mausoleen mit den Prinzen-Gräbern.

5. Tag - Dienstag, 18.09.12: Bursa
Ein Pflichtbesuch in Bursa ist der weltberühmte Seidenbasar. Seit 1490 hat er seine Funktion bis heute bewahrt: im Juni und September bringen die Bauern der Region ihre Seidenernte zu den Händlern, die sie zur Verarbeitung leiten. Hemden, Blusen und Schals verlocken zum Kauf… aber auch bei einer Tasse Türkischem Kaffee kann man die Atmosphäre genießen.
Dann geht die Fahrt das Marmarameer entlang an der Meeresenge der Dardanellen nach Canakkale, dem antiken Troja.

6. Tag – Mittwoch, 19.09.12: Das antike Troja
Einen ganzen Tag verbringen wir in der antiken Ausgrabungsstätte mit der Deutung von Homers Ilias, der Geburtsstunde der Weltliteratur. (Die Odyssee begleitet uns auf dem Rest der Reise.) Der Laienarchäologe Heinrich Schliemann fand die antike Stätte „mit dem Homer in der Hand“. Er glaubte daran, dass es zur Homerischen Zeit um 700 v. Chr. noch eine mündliche Überlieferung gab über den Trojanischen Krieg um 1100 v. Chr., und suchte in der Ebene der Troas einen Ort, auf den die Beschreibung in der Ilias geographisch zutraf, wo Achill den Hektor um die Stadtmauern verfolgte. Schliemann fand den Ort mit der kalten und warmen Quelle, begann dort die Ausgrabung, und fand den Hügel von Hisarlik, an dessen Troja-Vergangenheit heute kein Zweifel mehr besteht, auch wenn das ehemalige „Ilion“ mehrere Untergänge erlebte – durch Krieg oder Brandkatastrophe oder… Schliemann glaubte, den „Schatz des Priamos“ gefunden zu haben – aber das Homerische Troja ist eine andere Schicht. Wir wohnen zwei Nächte im Canakkale- Kervansaray (4*), das uns von der Außen- und Innenarchitektur bis zum Innenhof mit stilvoller Atmosphäre umgibt.

7. Tag – Donnerstag, 20.09.12: Die Ägäischen Küste
Von Troja fahren wir an der Ägäischen Küste nach Kusadasi. Der Legende nach wurde die Stadt nach dem Trojanischen Krieg von Soldaten Agamemnons gegründet, die die Heimfahrt nach Griechenland nicht mitmachen konnten. Lange wurde Kusadasi von Ephesus beherrscht – heute ist es ein beliebter Badeort mit Yachthafen und feinen Sandstränden.
Von hier aus besuchen wir die Ausgrabungsstätten in Ephesus, Priene, Milet und Didyma. Pergamon auf der Fahrt nach Kusadasi.
Pergamon erhebt sich zu Füßen, an den Hängen und auf der Hochfläche der Akropolis. Der Burgberg fällt nach drei Seiten sehr steil ab. Während des 3. und 2. Jahrhunderts v. Chr. war Pergamon Hauptstadt des Pergamenischen Reiches, das sich über große Teile des westlichen Kleinasiens erstreckte. Die modernen Ausgrabungen haben wesentliche Teile der verschiedenen Kulturstufen der Stadt erschlossen. Der Zeus-Altar – Pergamon-Altar – zählte damals zu den Weltwundern und war der monumentalste griechische Altar. Der auf der Berliner Museumsinsel zu besichtigende Altar ist nur ein kleiner Teil des ursprünglichen Altars. Auf diesem Boden zu stehen, wo heute ein großer Baum die ursprüngliche Lage zeigt und hinab in die weite Ebene zu schauen, gehört zu den besonders starken Eindrücken einer solchen Reise. Den Westabhang des Burgbergs bilden die Sitzreihen des sehr steilen Theaters, das auf der Höhe durch Säulen des Dionysostempels gekrönt wird. Etwas außerhalb der Stadt liegen in stimmungsvollen Hainen die steinernen Zeugen des Asklepeions, einer Kultstätte des Heilgottes Asklepios, die in der Antike ein berühmtes Kurzentrum war.
Wir wohnen 3 Nächte im 5*-Hotel „Kismet“ in traumhafter Lage über dem Hafen von Kusadasi. Das Hotel verfügt nur über 80 Zimmer und die stilvolle Atmosphäre begeistert immer wieder die Gäste des Hauses.

8. Tag – Freitag, 21.09.12: Ephesus und das Haus Mariens
Ephesus (das heutige Selcuk) war im Altertum eine der ältesten, größten und bedeutendsten griechischen Städte Kleinasiens und beherbergte mit dem Tempel der Artemis (Artemision) aus dem 8. Jh. v. Chr. eines der Sieben Weltwunder. Hier wirkte um 500 v. Chr. einer der größten Philosophen als Priester: Heraklit. Ein Grieche setzte das Weltwunder in Brand, um seinen Namen für alle Zeit unvergesslich zu machen. Er sei verschwiegen. In der Römischen Zeit (ab 130 n. Chr.) gehörte Ephesus mit über 200.000 Einwohnern zu den größten Städten der Welt. Unter den zahlreichen Monumenten der Stadt präsentieren sich die imposante Celsus-Bibliothek, das große Theater, die Markthalle und die Thermen. Das Museum mit der rekonstruierten Giebelgruppe zeigt uns neben Statuen und Fresken aus mehreren Jahrhunderten auch die berühmte „schöne Artemis“. Die ehemalige Größe von Ephesus lässt sich erspüren, wenn wir gleichsam auf einer Panoramafahrt die antike Stadtmauer entlang fahren hinauf zum Haus der Maria. Ihr Wohnhaus und Sterbehaus ist auch für Muslime ein wichtiges Heiligtum.

9. Tag – Samstag, 22.09.12: Priene – Milet - Didyma
Priene liegt nördlich von Milet auf einer gebirgigen Halbinsel und bietet einen wunderbaren Blick über die weite Mäanderebene. Im frühen 6. Jh. v. Chr. lebte hier der Gesetzgeber Bias, einer der Sieben Weisen. Die Stadt gilt als das Musterbeispiel griechischen regelmäßigen Städtebaus, dessen Anlage in parallelen Straßen und Kreuzungen eine moderne Nachfolge in Manhattan und Mannheim gefunden hat. Das rechtwinklige Straßenraster teilt die Stadt in regelmäßige Insulae (Inseln) auf, und die Archäologen konnten ein äußerst raffiniertes System der Anlage der Straßen rekonstruieren, die nach dem „Fußmaß“ (29,46 cm) angelegt waren. Priene hat eine Agora, Altäre und Heiligtümer für Asklepios und Hermes, und ein Athena-Heiligtum, von dessen erhaltenen Säulen man in eine erhabene Landschaft blickt. Das Theater hatte eine hervorragende Akustik und fasste mit 6500 Personen die ganze Stadt.
Milet war ebenfalls Sitz eines der Sieben Weisen: Thales von Milet (dessen „Thaleskreis“ Schüler kaum vergessen haben werden). Die antike Stadt lag auf einer in die Einfahrt des Golf von Milet hineinragenden Landzunge am Fluss Mäander. Im 10. Jh. Chr. war Milet die mächtigste Stadt Ioniens (West-Türkei), und ab dem 7. Jh. v. Chr. wurden von Milet aus 80 Kolonien gegründet. Später von den Persern zerstört und von Griechen wieder aufgebaut wurde die Stadt zu einer führenden Wirtschaftsmacht im großgriechischen Raum. Das eindrucksvolle hohe steinerne „Markttor von Milet“, das die Prachtstraße abschloss, Statuen und Grabmäler finden sich heute im Berliner Pergamonmuseum.
Didyma besaß ein bedeutendes Orakelheiligtum Apollons, zu dem ratsuchende Herrscher und Privatleute aus der ganzen griechischen Welt pilgerten wie nach Delphi. Als Apollontempel wird es in seiner Größe nur vom Heraion auf Samos und dem Artemision in Ephesus übertroffen. Es zählt zu den am besten erhaltenen Großbauten des Altertums.

10. Tag – Sonntag, 23.09.12: Rückflug
Bustransfer zum Flughafen in Izmir und Rückflug nach München bzw. Frankfurt.

Programmänderungen vorbehalten.

Teilnehmerzahl
Mind. 16 Personen
max. 25 Personen

Vorgesehene Hotel:
Ort                  Nächte              Hotel
Istanbul         3                        Marmary 4* www.marmarayhotel.com
Bursa             1                        Thermal Kervansaray 5*www.kervansarayhotels.com.tr
Canakkale    2                        Kervansaray 4*www.anzachotels.com
Kusadasi      3                        Kismet 5* www.kismet.com.tr

Reisepapiere
Personalausweis oder Reisepass

Voraussichtliche Flugzeiten:
Ab Frankfurt: 14.09.12 ab Frankfurt um 09.10 Uhr, an Istanbul um 13.00 Uhr
                         23.09.12 ab Istanbul um 13.55 Uhr, an Frankfurt um 16.00 Uhr

Ab München: 14.09.12 ab München um 09.35 Uhr, an Istanbul um 12.10 Uhr
                         23.09.12 ab Istanbul um 13.55 Uhr, an Frankfurt um 16.00 Uhr
                         23.09.12 ab Frankfurt um 17.15 Uhr, an München um 18.10 Uhr

Flugpreisgarantie bis 90 Tage vor Reisebeginn – buchen Sie deshalb rechtzeitig!

 

Haustürabholung
Im Reisepreis ist die Haustürabholung und Fahrt mit dem Taxi (Hin- und Rückreise) bis 25 km zum nächstgelegenen Zusteigeort inklusive.
Die Abfahrtsorte dieser Reise finden Sie im Menü Reiseinfos sowie im Buchungsformular.

Wir empfehlen Ihnen den Abschluss einer Reiserücktrittskosten-, Reisekranken- und Reisegepäckversicherung, soweit diese von Ihnen noch nicht abgeschlossen wurden.

Leistungen (im Preis inbegriffen)

  • Haustürabholung und Fahrt zum nächstgelegenen Zusteigeort bis 25 km inkl.
  • Bustransfer zum Flughafen Frankfurt und zurück
  • Linienflug mit LH ab Frankfurt bzw. München nach Istanbul und zurück ab Izmir inkl. Sicherheitsgebühren und Steuern (September 2011)
  • Transfer Flughafen-Hotel-Flughafen
  • 9 Übernachtungen in den genannten Hotels
  • 3 x Frühstücksbuffet in Istanbul
  • 6 x Frühstücksbuffet und Abendessen während der Rundreise
  • Sämtliche im Programm genannten Ausflüge und Rundfahrten im modernem, klimatisierten Reisebus
  • Anfallende Eintrittsgelder im Rahmen der Besichtigungen
  • Qualifizierte Reiseleitung durch Hanskarl Kölsch, ergänzt durch unseren perfekt deutsch sprechenden türkischen Reiseleiter
  • Trinkgelder für Hotel, Busfahrer und örtl. Guide
  • Pro Zimmer 1 Exemplar des neuen Buches von Hanskarl Kölsch: Die Geburtsstunde der Weltliteratur: Homer – Die Ilias – Die Odyssee
  • Informationsmaterial zu Reise
  • Reisepreissicherungsschein

Zubuchbare Optionen / Ermäßigungen

Aufpreis Einzelzimmer 245 €

Aufpreis Flug ab München 30 €
pro Person

PALATINA Card-Rabatt 140 €
pro Person

Preise

Unterkünfte Preis

siehe Programmbeschreibung
Info
Reisepreis pro Person im Doppelzimmer 1835 €
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