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Studienreisen | Russische Föderation | Moskau

Kunstreise MOSKAU - 4 Tage
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Termin: 21.04.12 - 24.04.12
   
Preis: ab 975 €

Reisebeschreibung

Urheber: A.Savin

Kreml und Roter Platz im Zentrum Moskaus gehören zu den berühmtesten und eindrucksvollsten Ensembles der Welt. Neun mächtige Bahnhöfe wirken als Architekturdenkmäler, drei internationale Flughäfen und drei Binnenhäfen bewältigen die Anbindung an die Welt, Millionen Menschen unterqueren täglich die Stadt mit einer Metro, deren Stationen weltberühmte Sehenswürdigkeiten sind und als unterirdische Kunstwerke beeindrucken. In den Fluss Moskwa, der die Stadt mäandernd auf einer Länge von 80 Kilometern durchfließt, münden innerhalb der Stadt etwa 120 kleine Flüsse, und ein mehr als 100 Kilometer langer Kanal verbindet die Moskwa mit der Wolga. Die hektisch wirbelnde Weltstadt ist von einem fast 40 Kilometer langen Stadtwaldgürtel mit Nationalparks umgeben und innerhalb des Stadtgebiets wirken etwa 100 Parks als „Grüne Lunge“; der Gorki-Park als der größte liegt im Zentrum am Ufer der Moskwa. Tolstoi nannte die 900 Jahre alte, einst vollständig aus Holz gebaute Stadt das „Mütterchen Russlands“; ihre Schönheit und ihr Reichtum werden in zahlreichen Sagen besungen.
Diese Stadt mit ihren beeindruckenden Sehenswürdigkeiten und weltberühmten Museen gilt es zu erkunden.
Wir planen den Rückflug am Nachmittag, und so können wir noch vormittags bi einer Schiffsfahrt auf der Moskwa Abschied nehmen von der eindrucksvollen Silhouette dieser Stadt.

Moskau, Die Stadt Der Superlative
ist mit über 10 Millionen Einwohnern im Stadtgebiet und über 14 Millionen mit der Umgebung die größte Stadt Europas. Mit mehreren Universitäten, über 600 Kirchen, (im Großraum Moskau sind es weit über tausend), zahlreichen Theatern und Museen ist sie das politische, wirtschaftliche und kulturelle Zentrum Russlands. In dieser tag- und nachtaktiven Stadt pulsieren viele Herzen: neben dem politischen und wirtschaftlichen vor allem auch das Herz der Musik, der Literatur, des Theaters, des Films ... Moskau ist eine europäische Kulturmetropole von Rang und mit großer Tradition, und natürlich auch ein religiöses Zentrum: Seit dem 16. Jahrhundert wird die Stadt mit dem Sitz des Patriarchen als das Russisch-Orthodoxe Rom bezeichnet.

Reiseleitung: Hanskarl Kölsch, München
Urheber, Foto rechte Seite: A.Savin



Die zeitliche Reihenfolge des Besichtigungsprogramms entscheiden wir vor Ort mit unserer Stadtführerin, abhängig von den örtlichen Gegebenheiten.

 

DER KREML ist der älteste Teil Moskaus und ein bedeutendes historisches Baudenkmal. Seine berühmten Mauern und 19 Türme aus rotem Backstein stammen weitgehend noch aus dem 15. Jahrhundert und waren damals eine wirksame Befestigungsanlage. Innerhalb des Kreml befinden sich mehrere eindrucksvolle Kathedralen aus der gleichen Zeit: die Uspenski-Kathedrale (Mariä-Entschlafens-Kathedrale) mit ihrer wundervollen Ikonostase, die Verkündigungs- und die Erzengel-Kathedrale, außerdem noch mehrere Kirchen, der Facettenpalast, sowie der 80 Meter hohe Glockenturm von Iwan dem Großen. (Iwan Grosny heißt Iwan „der Große“ und „der Schreckliche“). Weitere Kirchen und Paläste stammen aus dem 17. und 18. Jahrhundert. Jedes Gebäude innerhalb des Kremls atmet Geschichte und Kultur: die Kirche zu den zwölf Aposteln, der Patriarchenpalast und der Terem-Palast, das Arsenal sowie das Senatsgebäude, in dem Lenins Arbeitszimmer und Wohnung original erhalten sind.
DIE USPENSKI-KATHEDRALE („Mariä-Entschlafens-Kathedrale“) ist die größte Kirche im Kreml und die historisch bedeutendste von Moskau. Hier wurden über 300 Jahre lang alle Zaren gekrönt, und die Moskauer Metropoliten und Patriarchen werden hier beigesetzt. Die um 1480 erbaute Kathedrale ist stark durch die italienische Renaissance beeinflusst. (Von den Truppen Napoleons wurde sie als Pferdestall benutzt.)
Einzigartige Denkmäler der Gusstechnik des frühneuzeitlichen Russland sind die Zarenkanone und die Zarenglocke.
Die ZARENKANONE wurde 1586 gegossen zur Verteidigung des Kreml, in dem damals der Zar residierte. Da sie nie eingesetzt werden musste, wurde sie hier als Denkmal aufgestellt und ist heute eine beliebte Touristenattraktion. Die Ornamente der dekorativen Lafette wurden nach Entwürfen des seinerzeit wichtigsten Architekten in Sankt Petersburg gegossen; Teile des Laufs sind von Reliefs geziert, (unter anderem mit einem Bildnis des Zaren). Als die größte Haubitze in der Weltgeschichte ist die Kanone ins Guinnessbuch der Rekorde eingegangen, und wahrscheinlich hat sie das größte Kaliber unter allen je bekannten Schusswaffen.
Die ZARENGLOCKE ist mit fast 200.000 kg die schwerste Glocke der Welt. Ein über 11.000 kg schweres Stück der Glocke ist herausgebrochen, das alleine so schwer ist wie die berühmte „Gloriosa“ im Erfurter Dom. (Über die Ursache der Beschädigung gibt es verschiedene legendäre Versionen.) Napoleon wollte die Glocke bei der Eroberung Moskaus 1812 nach Frankreich überführen, aber am Gewicht scheiterte die Logistik des Transports.
Der KONGRESSPALAST ist das einzige moderne Gebäude innerhalb der Kremlmauern. Nikita Chruschtschow ließ ihn 1961 errichten. Es ist ein sachlicher Bau, dessen großer Saal 6.000 Personen fassen kann, und in dem neben internationalen Kongressen aufwendige Oper- und Ballettaufführungen des Bolschoi-Theaters stattfinden. Der gigantische Palastquader ist mehrere Meter tief versenkt, um den optischen Eindruck des Kreml-Ensembles nicht zu stören.

DER ROTE PLATZ, der den Kreml an einer Seite begrenzt, ist der wichtigste Platz Moskaus. Die heute übliche Bezeichnung „Rot“ hat keine politische Bedeutung, und bezieht sich auch nicht auf die Farbe der Kremlmauern und -türme (die bis zum 19. Jahrhundert weiß gestrichen waren): krasnaja bedeutet „rot“ im modernen Russisch, aber altrussisch heißt es „schön“: der krasnaja Plotschad aus dem 16. Jahrhundert ist „Der Schöne Platz“. Hier befindet sich auch das Lenin-Mausoleum. In die Kremlmauer sind Urnen mit der Asche berühmter Persönlichkeiten aus Politik, Wissenschaft und Kultur eingelassen, (u. a. Stalin und Gagarin).

DIE BASILIUS-KATHEDRALE beherrscht den Roten Platz. Die erste Kirche war aus Holz und galt dem Sieg des russischen Heeres über die Tataren 1552; drei Jahre später wurde sie abgetragen und Iwan der Schreckliche ließ die heutige Kathedrale errichten. Die Legende erzählt, Iwan habe nach Vollendung des Baus den Architekten gefragt, ob er nochmals eine so schöne Kathedrale bauen könne, und als dieser antwortete, er könne eine noch viel schönere errichten, habe ihm der Zar die Augen ausstechen lassen. Die neun Hauptkuppeln unterscheiden sich jede in Aussehen und Farbgebung von den anderen. Ihre feierliche Atmosphäre entsteht aus dem Kontrast zwischen roten Backsteinen und schlichtem weißem Putz. Die Kathedrale besteht eigentlich aus neun einzelnen Kirchen: die Maria-Schutz-und-Fürbitte-Kirche in der Mitte wird gekrönt durch die goldene Kuppel. An jeder der acht Ecken schließt daran je eine weitere Kirche an, gekrönt durch eine der farbigen Kuppeln. Heute hat die Kathedrale den Status eines Museums.

Das NEUJUNGFRAUENKLOSTER (genau: Neujungfrauen-Gottesmutter-von-Smolensk-Frauenkloster) ist neben dem Dreifaltigkeitskloster von Sergiew Possad das bekannteste Kloster Russlands. Seine Bezeichnung „Neu-“ dient der Unterscheidung vom „alten“ Frauenkloster, dem Himmelfahrtskloster im Kreml. Der gesamte Komplex ist wie der Kreml Weltkulturerbe. Die umfassende Anlage wurde 1524 zur Erinnerung an die Einnahme von Smolensk errichtet (daher: „...Smolensk-Frauenkloster“) und wurde bald das reichste und stärkste Wehrkloster im Moskauer Befestigungsring. Von hier aus wurden die Übergänge über die Moskwa kontrolliert. Quelle für Macht und Reichtum des Klosters war die enge Anbindung an die Fürsten und Zarenfamilien. Boris Godunow wurde 1598 in den Mauern des Klosters zum Zaren ausgerufen. Teile der Anlage wurden mehrfach von Angreifern niedergebrannt und immer wieder aufgebaut. Es entstand eines der reichsten Frauenklöster Russlands, das über Ländereien von Moskau bis zum Onegasee und zur Wolga verfügte. Zur Zeit der Leibeigenschaft „gehörten“ dem Kloster rund 15.000 Bauern in 36 Dörfern. Von hier aus organisierte Sophia, die Halbschwester von Peter dem Großen den „zweiten Strelitzenaufstand“ mit der von Zar Iwan dem Schrecklichen gegründeten Palastgarde. Zar Peter schlug den Aufstand nieder und hielt ein blutiges Strafgericht; Sophia ließ er zwangsweise zur Nonne weihen. Erst mit der Verlegung der Hauptstadt nach St. Petersburg verlor das Kloster an Bedeutung. Napoleon wollte die Anlage bei seiner Flucht aus Moskau sprengen lassen, aber die Nonnen widersetzten sich den französischen Soldaten erfolgreich.
Die SMOLENSKER KATHEDRALE von 1525 ist der früheste Bau der Klosteranlage, mit fünf Kuppeln und drei Apsiden. Aus dieser Zeit stammen auch die wertvollen ersten Fresken und eine wunderbare Ikonostase. Hundert Jahre später ließ Boris Godunow die Kathedrale durch Meister der Rüstkammer mit einer fünfreihigen goldverzierten geschnitzten Ikonostase schmücken. Der gesamte Komplex umfasst eine Reihe von Kirchen, Gebäude für Mönchszellen, Wachgebäude der Strelizen und Paläste im prunkvollen „Moskauer Barock“. Der Blick wird beherrscht von einem 72 Meter hohen achteckigen Glockenturm in sechs voneinander abgesetzten Geschossen. Das „Wehrkloster“ ist umschlossen und geschützt mit starken Klostermauern aus rotem Backstein mit Zinnen und Schießscharten, vier mächtigen Ecktürmen und acht weiteren Türmen.
Der KLOSTERFRIEDHOF beherbergt zahlreiche Angehörige der Zarenfamilien und anderer angesehener Familien: neben der Tochter Iwans des Schrecklichen auch Philosophen und Generäle. Auf dem Ehrenfriedhof ruhen Nikolai Gogol, Anton Tschechow, Nikita Chruschtschow und Boris Jelzin, Stalins Ehefrau und Raissa, die Frau von Michal Gorbatschow.

Das PUSCHKIN-MUSEUM für bildende Künste ist eine der bedeutendsten Kunstsammlungen der Welt. Seine Entstehungsgeschichte ist so aufregend wie sein heutiger Kunstbestand. Mitte des 18. Jahrhunderts gab es die ersten Bestrebungen zu einem bürgerlichen Bildungsmuseum, aber erst 1912 konnte es feierlich eröffnet werden. Den Grundbestand der Sammlung eines Museums für die Volksbildung – für Bürger, denen Studienreisen zu den Originalen nicht möglich waren – bildeten die Gipsabgüsse berühmter Skulpturen der westlichen Kunst aus Mittelalter und Renaissance. (Vielgereiste Kunstkenner werden heute von der berühmten Plastik bis zur Kathedralenkanzel manches wiedererkennen.) Aber sehr schnell änderte sich das Museumsziel hin zur Sammlung von Originalen. Verlagerungen aus der St. Petersburger Eremitage und der Moskauer Tretjakow Galerie, umfangreiche Stiftungen zahlreicher Kunstsammler, und nach der Oktoberrevolution die Enteignungen des Adels steigerten die Bedeutung des Museums in atemberaubender Schnelligkeit. Während des Zweiten Weltkrieges kam „Beutekunst“ hinzu, um deren Rückgabe auf diplomatischer Ebene verhandelt wird. Hier ist auch der Teil vom „Schatz des Priamos“ ausgestellt, dessen andere Hälfte sich in Berlin befindet.
Die Gemäldegalerie des Puschkin Museums bietet einen faszinierenden Querschnitt durch die westeuropäische Kunstgeschichte mit Werken nahezu aller berühmten Künstler, und der Blick über eine Auswahl-Liste der ausgestellten Maler ist schwindelerregend: Botticelli, Perugino, Veronese, Tiepolo, Rubens, van Dyck, Brueghel, Rembrandt, Cranach, Angelika Kaufmann, Caspar David Friedrich, Böcklin, Liebermann, Poussin, Claude Lorrain, Millet, David, Géricault, Corot, Manet, Monet, Pissarro, Sisley, Renoir, Degas, Cézanne, Toulouse-Lautrec, van Gogh, Gauguin, Rousseau, Picasso, Bonnard, Munch, Matisse, Utrillo, Braque, Miró ...

Die TRETJAKOW-GALERIE ist ein weiter Höhepunkt einer Kunstreise nach Moskau: Sie ist das größte Museum der russischen nationalen Kunst und beherbergt eine der bedeutendsten und größten Kunstsammlungen ganz Russlands, mit mehr als 100.000 Werken der Malerei, Graphik und Bildhauerei aus dem 11. bis zum 20. Jahrhundert.
Mitte der 1930er Jahre musste die Galerie wegen des ständigen Zuwachses erweitert werden. Nach der politischen Wende war es dann der Ansturm der internationalen Besuchermassen, der eine erneute Erweiterung notwendig machte. Ein besonderes Glück ist es, hier die wunderbaren Ikonen des Meisters Rubljew zu bewundern, die alleine eine Moskaureise wert sind.

Das BOLSCHOI-THEATER genießt Weltruf und das berühmte Bolschoi-Ballett, eine der ältesten und besten Ballett-Kompanien, ist ständig in der ganzen Welt zu Gast. Viele berühmte Opernsänger kamen von der Bühne des großen Schaljapin. Im ersten Theater waren die Schauspieler noch Leibeigene des Fürsten. Dann entstand 1780 der heutige Theaterbau auf Holzpfählen in einem sumpfigen Teil des Moskauer Zentrums. Zweimal brannte es, und jedes Mal wurde es in noch kostbarerer Ausstattung erneuert. Im Stil des russischen Klassizismus gehört es heute zu den schönsten Theatern der Welt. Es besteht die Möglichkeit, fakultativ eine Aufführung zu besuchen.

Der ARBAT ist eine der interessantesten Straßen in Moskau: Hier war die erste Moskauer Fußgängerzone, was den Stadtteil schnell zu einem der populärsten Orte der Stadt machte, mit Cafés und Bars und Ständen und Gauklern und Straßenkünstlern – lebendiger und bunter und fröhlicher kann man sich eine Straße nicht vorstellen. Es war ehemals die bevorzugte Wohngegend des Adels, dann wurde es das Künstlerviertel. Hier steht auch das Haus, in dem Puschkin nach seiner Hochzeit wenige Monate wohnte, bevor er mit Natalja nach St. Petersburg zog. Gegenüber dem Haus steht die lebensgroße Bronzeplastik des Paares, zu dem die Moskowiter an schönen Sonntagen „pilgern“, um ihrer geliebten schönen Natalja die Hand zu streicheln, die schon golden glänzt.

KITAI-GOROD ist das historische Viertel unmittelbar östlich des Roten Platzes im Zentrum von Moskau; es erstreckt sich bis zum Ufer der Moskwa. Hier waren die ersten Ansiedlungen noch vor der Stadtgründung im Jahre 1147. Im 14. Jahrhundert war es das Viertel der Handwerker und Kaufleute und es entstanden dort zahlreiche Häuser und Kirchen aus Holz; der heutige Rote Platz war der Marktplatz. Um die Siedlung vor Übergriffen zu schützen, wurde im 16. Jahrhundert ein Schutzwall errichtet, der einige Jahre später um eine bis zu neun Meter hohe steinerne Mauer mit 14 Mauertürmen ergänzt wurde. Ein Teil dieser Mauer ist bis heute erhalten geblieben. In dem blühenden Geschäftsviertel entstanden im 16. Jahrhundert Gasthäuser, zahlreiche Kirchen und vier Klöster. Bis ins 19. Jahrhundert scharten sich hier unzählige Läden, Kontore und Banken. Nach der Oktoberrevolution wurden die Läden und Banken verstaatlicht, und das war das Todesurteil für das quirlende Leben im ältesten Moskauer Viertel. Trotzdem ist Kitai-Gorod bis heute von großer historischer Bedeutung, da eine Vielzahl architektonischer Denkmäler erhalten geblieben und restauriert worden sind.
Das Warenhaus GUM ging aus den Oberen Handelsreihen von Kitai Gorod hervor. Es stellt eines der wichtigsten Denkmäler der russischen Baukunst des späten 19. Jahrhunderts dar. Nach der Machtübernahme der Kommunisten wurde es nationalisiert und lange Zeit geschlossen. Heute gehört das GUM wieder zu den bedeutendsten und edelsten Konsumtempeln Moskaus und ist eine Einkaufsattraktion für Touristen.

LEO TOLSTOI, sein Leben und Werk, soll auf dieser Reise im literarischen Zentrum stehen – soweit es unsere freie Zeit am Abend erlaubt; speziell sein Roman Anna Karenina. Kaum ein anderer Dichter ist so schwer zu begreifen wie Leo Tolstoi, denn es gilt drei widersprüchliche Ebenen miteinander zu verbinden und zu deuten: die Werke, die Biografie und den Mythos Tolstoi. Seine Dichtungen gehören unter die Meisterwerke der Weltliteratur; sie sind unumstritten und nicht außergewöhnlich schwierig im Verständnis. Sein Leben verlief aufregend und emotionsgeladen; er war besessen davon, seinen zwiespältigen Charakter zu beherrschen, und erlebte dabei wechselnd Siege und Niederlagen Aus der Verwirrung um das Werk und die Persönlichkeit entstand der Mythos Tolstoi.

 

Programmänderungen vorbehalten.


Teilnehmerzahl
Mind. 16 Personen
max. 25 Personen

Vorgesehenes Hotel
4*-Hotel Borodino, Moskau

Reisepapiere
Sie benötigen einen Reisepass, der noch mind. 6 Monate nach Reiseende gültig sein muss. Die Visabesorgung wird von uns übernommen.

Voraussichtliche Flugzeiten:
Ab Frankfurt:
21.04.12 LH 1444 ab Frankfurt um 07.50 Uhr, an Moskau um 13.00 Uhr
24.04.12 LH 1447 ab Moskau um 17.20 Uhr, an Frankfurt 18.40 Uhr

ab München:
21.04.12 LH 2526 um 07.15 Uhr, an Moskau 12.15 Uh
24.04.12 LH 2529 ab Moskau um 17.05 Uhr, an München 18.15 Uhr

Flugpreisgarantie bis 90 Tage vor Reisebeginn – buchen Sie deshalb rechtzeitig!

Haustürabholung
Im Reisepreis ist die Haustürabholung und Fahrt mit dem Taxi (Hin- und Rückreise) bis 25 km zum nächstgelegenen Zusteigeort inklusive.
Die Abfahrtsorte dieser Reise finden Sie im Menü Reiseinfos sowie im Buchungsformular.

Wir empfehlen Ihnen den Abschluss einer Reiserücktrittskosten-, Reisekranken- und Reisegepäckversicherung, soweit diese von Ihnen noch nicht abgeschlossen wurden.

Leistungen (im Preis inbegriffen)

  • Haustürabholung und Fahrt zum nächstgelegenen Zusteigeort bis 25 km inkl.
  • Transfer zum Flughafen und zurück
  • Flug mit Lufthansa ab Frankfurt oder München nach Moskau und zurück inkl. Steuern und Sicherheitsgebühren (Stand 10/09)
  • 3 Übernachtungen mit Frühstücksbuffet im 4*-Hotel „Borodino“ in Zimmern mit Du/WC
  • Ausflüge und Besichtigungen lt. Programm
  • Busfahrten mit modernem, klimatisierten Reisebus
  • Anfallende Eintrittsgelder lt. Besichtigungsprogramm
  • Visagebühren und Visabeschaffung für Russland
  • Gruppentrinkgelder für Hotel, Restaurants, Busfahrer und Guide
  • Qualifizierte Reiseleitung durch Hanskarl Kölsch, ergänzt durch russische, deutschsprachige Reiseleitung vor Ort
  • Informationsmaterial zur Reise
  • Reisepreissicherungsschein

Zubuchbare Optionen / Ermäßigungen

Aufpreis Einzelzimmer 125 €

PALATINA Card-Rabatt -60 €
pro Person

Preise

Unterkünfte Preis

siehe Programmbeschreibung
Info
Reisepreis pro Person im Doppelzimmer 975 €
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